Brief
Von Franz Kirms (6. Juli 1802)
K. bezieht sich auf das, was er dem Theaterkassierer (J. C. Lindenzweig) mitgeteilt hat; Wegen Restitution der eingesezten Gelder ist [...] nach Merseburg und nach Dresden geschrieben worden. J. A. Kirst könne sich wegen seiner gelieferten schlechten Schindeln nicht sehen laßen und müsse warten. J. F. K. Heideloff werde nach des H. Professor (? J. H. Meyer) Angabe die erforderliche Farbe mitgeben. Die Untersuchung über den verlorenen Bettsack müsse sehr streng geführt werden (vgl. RA 4, Nr. 315). - Zu Neuengagement: Für K. W. Zimmermann werde K. Jagemann das Beste tun können. K. Becker habe auf den übersandten Vertrag und das Reisegeld noch nicht reagiert. K. rate, als Tenor (? L.) Berger zu gewinnen, und fürchte, daß Dem. Stegmann wieder aufs neue engagirt seyn wird. - C. Breitrück ersuche um Auftrittsgenehmigung für seine optischen Dinge und Gespenster Erscheinungen und wolle wieder eine neue Donnermaschine für das Theater anfertigen lassen.
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