Brief
Von Johann Ludwig Friedrich Theodor Schnaubert (21. März 1804)
C. G. Frege in Leipzig habe an J. B. Schad geschrieben, daß er vom Bankier Glotz in Lemberg den Auftrag erhalten habe, ihm und Schad 200 Dukaten in Gold als Reisegeld und 117 Dukaten in Silber als Besoldungsvorschuß auszuzahlen, jedoch nur unter der Voraussetzung, daß ein Schreiben von G. und eine Quittung von S. vorlägen. Er bitte G. deshalb, einige Zeilen an S. für Frege & Co. zu schicken.
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