Brief
Von Friedrich Wilhelm Riemer (5. Dezember 1824)
R. habe erst nach seiner Zusage zu G.s gestern früh erhaltenen Einladung auf heute Mittag zu Tafel erfahren, dass sein Sohn Bruno an Windpocken oder Masern erkrankt sei; erwähnt: der Bibliotheksdiener (C. Römhildt). Bitte um G.s Mitteilung, ob er R. lieber allein [...] gegen Abend sprechen wolle, um den H. Meyerschen Aufsatz durchzugehen (vgl. Sammelrezension "Bildende Kunst", in: "Über Kunst und Altertum" V 2, und G.s Tagebuchnotiz).
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