Brief

Von Karl Friedrich Zelter (12. bis 18. August 1804)

1804 August 12 Nochmalige Übersendung von Georgens Lied ("Es fing ein Knab' ein Vögelein" aus "Götz von Berlichingen", 4. Akt, 6. Szene), das einen halben Ton tiefer gesetzt und etwas runder und vollkommner geworden sei. Eigenmächtigkeiten darin mache er auf G.s Wunsch gern wieder rückgängig. - Für den lateinischen Kirchengesang bittet er um möglichst genaue Auskunft über Situation, und Gelegenheit der Scene [...]. Meine Arbeit ist zwar fertig, allein [...] ich bin nicht damit zufrieden. Erörterungen dazu (vgl. RA 4, Nr. 1631). 1804 August 18 Die versprochenen Rezensionen (für die JALZ) habe er noch nicht liefern können, weil beständig Sachen darzwischen kämen, die in loco drängender sind. So habe er an den preußischen König geschrieben (am 1. August um Unterstützung für die Singakademie) und einen hoffnungsvollen Bescheid erhalten (vom 11. August). - Bitte, auf die Rezensierung seiner Biographie "Karl Friedrich Christian Fasch" (Ruppert 86) in der JALZ hinzuwirken; in der halleschen ALZ sei sie auch noch nicht besprochen worden. - Schiller solle in preußische Dienste getreten sein; ist es denn wahr? - Schillers Frau muß jetzt entbunden seyn, ich u meine Frau hoffen, glücklich (Geburt der Tochter Emilie). - J. von Müller nimmt sehr edel Antheil an meiner Sache.

Bezüge im Wissensnetz

Antworten darauf (1)

GZP-Knowledge-Graph

Hat Sprache (1)

GZP-Knowledge-Graph
  • Deutsch

Wurde abgesendet von (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wurde gesendet an (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wurde abgesendet aus (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wird angeführt von (1)

GZP-Knowledge-Graph

Hat Zeitspanne (1)

GZP-Knowledge-Graph

Kategorie (1)

GZP-Knowledge-Graph
  • Brief und Korrespondenz

Teil von (1)

GZP-Knowledge-Graph
Cookie-Einstellungen