Brief

Von Friedrich Bury (11. Dezember 1788)

B. habe je ein Gemälde von G. F. Guercino, P. Veronese und Gherardo delle notti (d.i. Gerard oder Gerrit van Honthorst) sowie zwei Gemälde von Rubens gekauft und vom Bankier Jenkins 100 Zechinen geliehen. G. möge diese Summe überweisen. G.s Anerbitung für das Bildnis des "Knaben" (? von G. Reni) (vgl. G. an E. II. Herzog von Sachsen-Gotha, 1788 November 8, WA IV 9, Nr. 2697), das schon zweimal in Miniatur gemalt worden sei, beschäme B., da G. gebieter von allen übrigen Gemälten sei und eine gallerie welche nicht leicht jemand aufweisen kann, besitzen könne. Das Bildnis des "Ulysses" werde in acht Tagen untermalt sein. - P. Birmann frage an, ob er die beiden für G. gedachten Landschaftsbilder, welche er an Herzogin Anna Amalia verkauft habe, nochmals für G. anfertigen solle. Lips zweifle, ob seine lätztern blätger angekommen seien. Da vom Prinzen Heinrich von Nassau-Saarbrücken keine Nachricht für J. G. Schütz eintreffe, werde er von B. unterstützt. Schilderung eines Vorfalls, der sich beim Ausstellen der Bilder "Bajocco" von B. und des "Soldaten" von Schütz ereignet habe.

Bezüge im Wissensnetz

Hat Sprache (1)

GZP-Knowledge-Graph
  • Deutsch

Wurde abgesendet von (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wurde gesendet an (1)

GZP-Knowledge-Graph

Ist Antwort auf (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wurde abgesendet aus (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wird angeführt von (1)

GZP-Knowledge-Graph

Hat Zeitspanne (1)

GZP-Knowledge-Graph

Kategorie (1)

GZP-Knowledge-Graph
  • Brief und Korrespondenz

Teil von (1)

GZP-Knowledge-Graph
Cookie-Einstellungen