Brief
Von Karl Friedrich Reinhard (18. Juni 1809)
G.s Aussage über J. von Müller habe R. in diesen lezten Monaten bestätigt gefunden. Zweifel, ob G. in diesem wilden Krieg nach Karlsbad reisen könne. R. werde G.s Gegenden näher kommen, da er seine Frau nach Göttingen begleite und danach ins Hauptquartier des Königs von Westfalen gehe. - G.s "Johanna Sebus" würden R.s Kinder auswendig können. Erwartung von G.s "Wahlverwandtschaften" (Tübingen 1809). R. habe seit Monaten nur C. von Massenbachs "Historische Denkwürdigkeiten" (Amsterdam 1809) und Graf F. Stolbergs "Geschichte der Religion Jesu Christi" (Hamburg 1806f.) gelesen.
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