Brief
Von Friedrich Heinrich Jacobi (27. Oktober bis 2. November 1793)
1793 Oktober 27 J. berichtet über Aufenthalt, Befinden und Abschied seiner Gäste der vergangenen acht Wochen, unter anderem von J. G. Jacobi, J. G. Schlosser und Familie, C. W. von Dohm und G. H. L. Nicolovius. 1793 November 2 Über sein schlechtes Befinden und seine Sorge wegen der verwünschten Sans Culottes, die sich gar nicht von der Grenze wollen weg drücken laßen. - Dank für das Dekret zur Ernennung seines Sohnes Georg zum Regierungsrat. Anteilnahme am Tode des Prinzen Konstantin von Sachsen-Weimar. - Sein Sohn Max habe aus Hannover geschrieben. J. tue es unaussprechlich wohl, G. den jungen Menschen anzuvertrauen. Erinnerung an G.s Besuch in Pempelfort (vom 6. November bis 4. Dezember 1792). Revision seines harten Urteils über J. G. Schlosser (vgl. RA 1, Nr. 658) und Kritik an der Gemüthsverfaßung von Schlossers Frau. - Herder möge Diderots "Paradoxe sur le Comédien" bei Gelegenheit zurückgeben.
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- Diderot, Denis
- Dohm, Christian Konrad Wilhelm von
- Nicolovius, Georg Heinrich Ludwig
- Fahlmer, Johanna
- Johann Gottfried Herder
- ? Jacobi, Georg Arnold
- Johann Georg Jacobi
- Johann Georg Schlosser
- Jacobi, Karl Wigand Maximilian
- Sachsen-Weimar und Eisenach, Friedrich Ferdinand Konstantin Prinz von
- Schlosser, Johann Georg; dessen Familie
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