Brief
Von Christian Gottlob von Voigt (9. April 1818)
G. G. Güldenapfels Schreiben könne dem anzufertigenden Bericht der Bibliothekskommission beigelegt werden (vgl. RA 8, Nr. 189). - Ein neuestes Publicandum ("Verordnung gegen Preßmißbräuche vom 6. April 1818", in: "Regierungsblatt" vom 7. April) lege V. bei; erwähnt: der Kanzler (F. von Müller). - G.s Vorhaben zur Heilsberg. Monumentssache ("Die Inschrift von Heilsberg", mit J. von Hammer) habe bei Großherzog Karl August großen Beyfall gefunden. - Wegen A. Niemands solle V. an den Prorektor (J. P. Gabler) schreiben; erwähnt: der Konviktinspektor (H. K. A. Eichstädt). Das Schreiben an den Prorektor und den Erlaß an L. G. F. Gruner übersende V. mit erster Post. - E. Wellers Schreiben werde V. dem Erbgroßherzog Karl Friedrich übergeben. Vorfreude auf die Geburt von G.s Enkel (Walter). - König Friedrich August I. von Sachsen habe V. das Großkreuz des sächsischen Zivilverdienstordens verliehen.
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- Weller, Christian Ernst Friedrich
- Hammer-Purgstall, Joseph von
- Gabler, Johann Philipp
- Gruner, Ludwig Gottlieb Friedrich
- Friedrich August I., Sachsen, König
- Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach
- Sachsen-Weimar-Eisenach, Karl Friedrich Großherzog von
- Müller, Friedrich von
- Güldenapfel, Georg Gottlieb
- Eichstädt, Heinrich Karl Abraham
- Goethe, Wolfgang Walter von
- Niemands, Andreas
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