Brief
Von Friedrich August Schulz (26. Mai 1801)
S. folgt G.s Aufforderung ("Dramatische Preisaufgabe") in den "Propyläen" III 2 und übersendet sein Lustspiel "Das Hochzeitsgeschenk". - Hinweis, daß er der Herausgeber der "Deutschen Kunstblätter" (Pirna und Dresden 1800-1801) und der Verfasser des größten Theils der in denselben erschienenen Aufsäze sei. Das nachsichtige Urteil welches die Propyläen diesen Blättern beiläufig wiederfahren liessen, und die beigefügten Winke ("Flüchtige Übersicht über die Kunst in Deutschland", in: "Propyläen" III 2) bedeuten für ihn Ansporn zur Fortsetzung der Zeitschrift.
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