Brief
Von Friedrich Wilhelm Eugen Doell an Johann Heinrich Meyer (23. April 1806)
Kostenanschlag für das geplante Grabmal des Prinzen Alexander. D. erwarte Antwort auf Briefe, die er abgesandt hatte, um carrarischen Marmor zu erhalten. Er brauche keine andere Zeichnung, es ist alles deutlich genug darauf (vgl. RA 5, Nr. 355); die Arbeit könnte künftigen Herbst abgeliefert werden. - Empfehlungen von seinem Sohn Louis, der im Mai für sechs Monate naeh Dresden gehe, um die alten Mahler kennen zu lernen. Auf dem Hinweg wolle er Meyer aufsuchen, um sich Rat für seine Studien zu holen.
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