Brief
Von Friedrich Siegmund Voigt (27. Februar 1815)
Von der glücklichen Ankunft seiner Schwiegermutter (C. S. von Loevenich) habe G. bereits auf zuvorkommend gütige Weise Kenntnis genommen. Sie und seine Schwägerinnen (M. Loevenich und ? S. Stern) hätten V. reich beschenkt: ein niedliches Herbarium alpinischer Pflanzen, wunderschöne Insekten [...] mehrere Mineralien, vor allem aber zwei schöne lebendige Murmelthiere. Hoffnung, G. die Sammlung bald zeigen zu können. Zusätzlich habe V. von seiner Schwiegermutter zwei Schüsselchen von dem spanischen Roth bekommen, von denen er G. eines übersende. Ausführliche Einschätzung der Farbe. - Grüße, auch von S. Voigt, an C. und A. von Goethe.
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