Brief
Von Karl August Herzog von Sachsen-Weimar und Eisenach (9. August 1795)
So eben erhalte er G.s Brief. - Nachrichten und Kommentare zum Verhalten der Parteien an der (am 17. Mai) festgelegten Demarkationslinie zwischen der preußischen und österreichischen Einflußsphäre. Friedrich Ludwig Prinz von Hohenlohe habe Franken für neutral erklärt. Die Sachsen seien in vollem Rückzug. Über die Lage in Frankfurt am Main, woher Graf D. L. C. von Keller zurückgekehrt sei. - Über den Plan, G. als Berichterstatter nach Frankfurt zu schicken, was von K. T. von Dalberg, S. F. L. von Franckenberg und dem Prinzen Christian L. von Hessen-Darmstadt befürwortet werde und was auch allen zur großen annehmlichkeit gereichen werde. S. erwarte G. und J. F. von Fritsch in ein oder zwei Tagen. - Kurfürst Friedrich Karl Joseph von Mainz habe ideen zu einen Reichsfrieden, wenn auch der Kayser nicht wolte.
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- Erthal, Friedrich Karl Joseph von
- Fritsch, Jakob Friedrich von
- Franckenberg und Ludwigsdorf, Sylvius Friedrich Ludwig von
- Karl Theodor, Mainz, Erzbischof
- Keller, Dorotheus Ludwig Christoph
- Hohenlohe-Ingelfingen, Friedrich Ludwig Fürst zu
- Österreich, Franz I. Joseph Karl Kaiser von
- Hessen-Darmstadt, Christian Ludwig Prinz/Landgraf von
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