Brief

Von Christian Gottlob Voigt (9. März 1802)

Empfehlungen für die Verkaufsabwicklung des Gutes in Oberroßla; Finanz- und Hypothekenangelegenheiten mit Erwähnung von E. M. Slevoigt, D. E. Lehne, J. M. Hoffmann, F. H. G. Osann und F. B. S. von Herda. - C. A. Thon habe nunmehr wirkliche Anträge zur Berufung nach Weimar in das Geheime Konsilium erhalten. V. und J. C. Schmidt seien sehr zufrieden darüber. Denn jener Mann leistet alles, was erwartet werden kann [...]. Hoffnung, daß die Ankündigung einer Probezeit Thons Gemütszustand nicht schade (vgl. RA 3, Nr. 247). - G. möge auf die Wiederbesetzung des orientalischen Lehrstuhls einige Gedanken richten. J. J. Griesbach sei für seinen Schüler J. C. W. Augusti; er glaube, daß F. Wilken in Göttingen zu jung sei (vgl. G. an G. F. C. Sartorius, 1802 Juni Mitte, WA IV 16, Nr. 4543). Aber haben wir nicht in Jena den jungen Lehrern das Beste zu danken? - Über die nach V.s Meinung unangemessenen Forderungen von H. Gentz in Wohnungsangelegenheiten.

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