Brief
Von Johann Heinrich Meyer (26. Mai 1798)
Auf G.s Wunsch werde M. seine Zeichnung ("Psyche, von einer Nymphe gesäugt") an H. Guttenberg nach Nürnberg schicken. Dank für G.s Bemühungen bei Cotta wegen der gemeinsamen Herausgabe der "Propyläen". - Bewunderung für H. K. Eschers Bekenntnisrede vom 3. Mai 1798 (in: "Neueste Weltkunde") gegenüber den Franzosen. Die beiliegenden Zeitungen (? "Neueste Weltkunde") enthielten schon böse Vorzeichen für die Freunde in der Schweiz. - M. habe Entwürfe zum Fries am Römischen Haus angefertigt, darunter den "Musentanz" nach Giulio Romano. - Nachricht vom Besuch J. K. W. Voigts und F. W. H. von Trebras.
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