Brief
Von Johann Wilhelm Schmid (16. August 1797)
Bewerbung um das Amt des Generalsuperintendenten in Eisenach und Bitte um G.s Fürsprache. S. erhofft sich von dem Amt gesicherte Einkünfte und einen seinen Neigungen angemessenen Wirkungskreis. - Als Professor der Theologie habe er elf Jahre einige Predigtämter in Jena verwaltet und sich theils mit wissenschaftlicher Bearbeitung der Dogmatik und Moral, theils mit dem praktischen Theile der Theologie, Homiletik, Katechetik und Pastoralanweisung beschäftigt und dem Publikum von seinen Kenntnissen Rechenschaft abgelegt.
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