Brief
Von Friedrich Schiller (25. März 1795)
S. berichtet, daß ein alter Antrag an ihn, als Universitätslehrer nach Tübingen zu kommen (vgl. RA 1, Nr. 1207), unter verbesserten Bedingungen erneuert worden sei und er diesen abgelehnt habe. Um aber seine Zukunft zu sichern, habe er C. G. Voigt brieflich gebeten, beim Herzog die Versicherung zu erwirken, daß S.s Gehalt verdoppelt werde, falls ihn eines Tages zunehmende Kränklichkeit an schriftstellerischen Arbeiten hindern sollte.
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