Brief
Von Johann Kaspar Lavater (etwa 10. Februar 1781)
L. erläutert ausführlich seine Bitte an Knebel, dieser möge die in Zürich auf ein Los gewonnene astronomische Uhr der dortigen Naturforschenden Gesellschaft schenken. Falls G. seinen Wunsch ganz gut finde, möge er das beigefügte Billett Knebel geben; wo nicht, zerreiß' es u. sag ihm mündlich, daß er die Uhr gewonnen [...]. - Über L.s Begegnung mit M. A. von Branconi, Graf Cagliostro, dem Theosophen Duchanteau und Fräulein von Rathsamhausen in Straßburg; J. G. und K. S. Schweighäuser ließen Knebel grüßen.
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