Brief
Von Johann Heinrich Voigt (Dezember? 1793)
Mit G.s Erlaubniß trägt V. die Angelegenheit des Färbergesellen Ratz vor und bittet G., diese durch sein mächtiges Vorwort bestens zu befördern. Ratz werde die für seine Eheschließung nötige Genehmigung versagt, Meister zu werden und sein eignes Gewerbe zu treiben; ein außereheliches Kind vermehre die Verlegenheit dieser Leute.
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