Brief
Von Emilie Gore (24. Juni 1793)
Dank für G.s Bemühungen wegen der Bauangelegenheiten am Hause Gores. Sein Brief an C. G. Voigt habe Wunder gewirkt, denn die Arbeit gehe nun gut vonstatten, durch eine Zulage von 30 Dukaten zur jährlichen Miete hoffe C. Gore, die Auslagen zu begleichen; er rechne auf das Einverständnis des Herzogs. - Sorge um das Wohlergehen Karl Augusts während des Feldzuges. Auch nach seiner Rückkehr werde sie ihn wohl nicht sehen, da sich C. Gore zu einer Reise nach Wien entschlossen habe. - Mitteilungen über Weimarer Frunde, unter anderm über J. H. Meyer, der G.s Abwesenheit klage.
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