Brief
Von Johanne Susanne Bohl (21. Januar 1795)
Bedauern, daß G. wiederholt in Lobeda gewesen sei, B. aber nicht ein augenblickgen besucht habe. Nach Verheiratung ihrer jüngsten Tochter Maria Sophia mit dem Pfarrer F. C. B. Bechstedt sei sie nun fast gantz einsam. G., ihr Lieber Sohn, solle sie besuchen und mit J. C. Loder und dessen Frau eine Schlittenfahrth zu ihr machen.
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