Brief
Von Johann Heinrich Meyer (20. Juli 1797)
Über die Ankunft von G.s Briefen vom 6. Juni und 7. Juli. Freude über die Übereinstimmung zwischen M.s und G.s Reiseentschlüssen sowie über die Nachricht von Schillers Entscheidung, die Exposition zum "Wallenstein" in ein Vorspiel zu nehmen. Ausführliche und begeistert zustimmende Stellungnahme zu den ersten sechs Gesängen von "Hermann und Dorothea". - Seine Kopien und Zeichnungen aus Italien seien angekommen; Erwähnung seiner Kopien des Ewigen Vaters aus Raffaels "Vision des Hesekiel" und der "Madonna della Sedia". Aus Rom solle ihm seine Kopie der "Aldobrandinischen Hochzeit" und N. Poussins Landschaft in Wasserfarben nachgesandt werden. - Von der Pulverexplosion in der Engelsburg und ungewissen Nachrichten über Friedensregelungen.
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