Brief
Von Friedrich Heinrich Jacobi (9. Dezember 1799)
Von seinem Wunsch, G. wiederzusehen oder etwas von ihm zu hören. Unmöglich ist eine Liebe wie die meinige zu Dir, ohne Gegenliebe [...]. - J. sei in Eutin ansässig geworden. Erwähnung seiner Geschwister Lene, Lotte und Eduard, dessen verstorbener Frau Friederike und J.s Tochter Klara; ferner über J. H. Schenks Berufung nach München. - J.s Brief an Fichte ("Jacobi an Fichte", Ruppert 3075) werde G. durch den Verleger F. C. Perthes erhalten haben, auch die "Vorrede zu einem überflüssigen Taschenbuche für das Jahr 1800" (Hamburg 1800) werde G. zu Gesicht gekommen seyn. - J. lese jetzt abermals "Wilhelm Meisters Lehrjahre".
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