Brief
Von Karl Ludwig von Knebel (17. Februar 1798)
Am 9. Februar sei K. bei J. K. W. Voigt mit L. Rudorff getraut worden. Seitdem bin ich glücklich, froh u. heiter, u. sie ist es auch. Betrachtungen über die weibliche Natur, der K. das eigentlich moralische abspricht. - Über J. K. W. Voigts Absicht, sich mit J. E. F. Burghardt zu verloben und dessen Befürchtung, daß der Schwägerin J. V. Voigt diese Heurath nicht vornehm genug seyn möchte. Bitte um ein gutes Beyfallgebendes Wort zu C. G. Voigt. - Bedauern, J. H. Meyer nicht zuweilen sehen zu können. - K. übersendet ein kleines mirandum naturae, das G. bestimmen solle, und erbittet ein Werk über die Moose sowie ein paar Müsterchen vom Gotthardsberge. Außerdem bittet er um Rückgabe von Cooks Reisen, die Schiller geliehen habe, und um Regelung seiner Pensionsauszahlung.
Bezüge im Wissensnetz
Erwähnt (8)
GZP-Knowledge-GraphAntworten darauf (1)
GZP-Knowledge-GraphHat Sprache (1)
GZP-Knowledge-Graph- Deutsch
Wurde abgesendet von (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde gesendet an (1)
GZP-Knowledge-GraphIst Antwort auf (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde abgesendet aus (1)
GZP-Knowledge-GraphKategorie (1)
Weitere Quellen- Brief und Korrespondenz