Brief
Von Christiane Vulpius (Goethe) (21.? November 1798)
Zusammen mit der Schauspielerin F. M. Matiegzeck sei V. den vergangenen Abend durch J. P. F. Richter artig unterhalten worden. Dennoch halte sie Richter für einen Narren. Einzelheiten aus der Unterhaltung, die sie G. wortwörtlich mitteilen wolle. - Im Theater gehe alles gut. Der Herzog sei oft in G.s Loge anzutreffen. - Vom Schlachtfest und der außergewöhnlichen Dienstwilligkeit G. C. Steffanys, die ihr unheimlich sei. Zu Weihnachten wolle sie die Köchin wechseln.
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