Brief

Von Johann Isaak Gerning (31. Januar 1796)

Befürchtung, die Freundschaft G.s verloren zu haben, da er seit seiner Abreise aus Jena noch keinen Brief von G. erhalten habe. Auch eine G. gewidmete Ode sei von Schiller, entgegen dem gegebenen Versprechen, nicht in den "Musenalmanach" für 1796 aufgenommen worden. Gerning habe letzthin eine Friedens Ode übersandt, da gerade das Odenfach in den Horen noch leer gewesen sei. Ohne G.s Erlaubnis werde er künftig keine seiner poetischen Werke mehr an ihn senden, ausgenommen die beiliegenden Ergüße über Frankfurt. Des weiteren über eine noch ungedruckte Ode an Graf von Clerfait. - Die fatalen Vasen seien mit anderem noch immer in Holland. - H. S. Hüsgen erbitte sein Manuskript "Der Menschenspiegel" zurück (vgl. RA 2, Nr. 11), ebenso bitte Gerning um sein geschriebenes Odenbüchlein. Auf P. Anfossis "Circe" warteten die Frankfurter Theaterfreunde immer noch. Verschiedene Theaternachrichten. Ihr Meister, Ihre Ausgewanderten Ihre herrliche Elegien und Elegische Sinngedichte, werden von Jedem [...] bewundert. Über die Leseabende bei A. S. E. von Bethmann. - Willemers Frau ist gestorben.

Bezüge im Wissensnetz

Hat Sprache (1)

GZP-Knowledge-Graph
  • Deutsch

Wurde abgesendet von (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wurde gesendet an (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wurde abgesendet aus (1)

GZP-Knowledge-Graph

Kategorie (1)

Weitere Quellen
  • Brief und Korrespondenz

Wird angeführt von (1)

GZP-Knowledge-Graph

Hat Zeitspanne (1)

GZP-Knowledge-Graph

Teil von (1)

Weitere Quellen
Cookie-Einstellungen