Brief
Von Susanne Henriette Crayen (15. März 1803)
Mit Rücksicht auf den Schicksalsschlag, den sie und ihre Kinder durch den Tod ihres Mannes erlitten haben, gestatte ihr Herzog Karl August, daß ihr Sohn zusammen mit den Pagen unterrichtet werde, um dann in ein Regiment übernommen zu werden. Sie hoffe, daß er noch einige Zeit in Weimar bleibe, und bitte darum, daß G. ihn empfange.
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