Brief

Von Karl August Herzog von Sachsen-Weimar und Eisenach (23. August 1797)

Empfangsbestätigung für G.s Briefe. - Über die Verlobung König Gustavs IV. Adolf von Schweden mit Prinzessin Friederike von Baden am 15. August in Erfurt. Charakterisierung des jungen Paares. - G.s relationen seien gar interreßant und hätten besonders Herzogin Luise erfreut. - Morgen beginne Karl Friedrichs Konfirmandenunterricht bei Herder. - Ausführlich über F. von Steins Absicht, in Schlesien in preußische Dienste zu treten mit der Hofnung, daß man ihn in Weimar in etl. Jahren wieder zu nehmen gedenke. S. wolle ihn aber entlassen, wenn er nicht seinen Sinn ändert. - K. Jagemann sei von ihrer Wanderschaft zurück. - Über den erhoffte Friedensschluß: Mantua solle der noch immer daurende Zanckapfel sein. - Bitte um A. N. Scherers Adresse. - Empfehlungen an G.s Mutter und andere Bekannte in Frankfurt, vor allem an S. von Schwartzkopf. Frage, ob E. B. Sarasin geheiratet habe.

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