Brief
Von Gottlob Heinrich Rapp (16. März 1802)
G.s Zuschrifft vom 3 Merz habe R. während W. von Wolzogens Anwesenheit in Stuttgart erhalten. Dieser habe Villeneuve aus Gründen seines hizigen und unverträglichen Charakters nicht als Tapezierer für das Weimarer Schloß engagiert. Von dieser Seite kenne ich nun freilich den Mann gar nicht, sonst wäre dies angemerkt worden. - R. bitte um Benachrichtigung, falls ihm G. die rückständigen 234 Gulden an J. F. Gontard & Söhne in Frankfurt am Main senden wolle, lehne aber eine kaufmänn. Berechnung ab. - Empfehlung für C. G. Schick, der bei P. F. Hetsch gelernt und J. L. Davids Schule besucht habe. Jetzt male er J. H. Dannekkers Frau; Wolzogen stelle ihn neben C. F. Hartmann. Bitte um einen Auftrag für Schick, der jetzt nach Rom gehe. - Empfehlung von Dannecker und R.s Familie.
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