Brief

Von Wilhelm Rehbein (6. Mai 1820)

Glückwunsch zur Ankunft G.s in Karlsbad und Segnungen zum Gebrauche des heißen Sprudels. - Über zwei Jubiläen in Weimar, von denen eins (für F. H. von Einsiedel) aber nur im Stillen gefeyert worden sey: Während der Feier (für J. G. S. Schwabe) im Schießhaus habe Canzler (F. von Müller) G. wiederholt hochleben lassen (vgl. RA 9, Nr. 157). - R. studiere jetzt S. Hahnemanns homoeopatische Theorie ("Organon der rationellen Heilkunde"); seine Arzneymittellehre gebe doch herrliche Ansichten. - Über das Krankheitsbild von L. Ritzer, Sohn des hiesigen Scharfrichters (J. A. Ritzer), der von einem tollwütigen Hund gebissenen worden sei; dabei erwähnt: die Hinrichtung jenes Verbrechers (J. M. Hirschfeld) und F. W. Wahl. - Scharlach und Masern dauerten noch an; G.s Kutscher (J. G. Barth) sei inzwischen genesen (vgl. RA 9, Nr. 174). Versuch einer Systematisierung der verschiedenen EntwicklungsKrankheiten. - Das ganze fürstliche Haus sei gesund; Empfehlung von Großherzogin Luise.

Bezüge im Wissensnetz

Antworten darauf (1)

GZP-Knowledge-Graph

Hat Sprache (1)

GZP-Knowledge-Graph
  • Deutsch

Wurde abgesendet von (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wurde gesendet an (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wurde abgesendet aus (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wird angeführt von (1)

GZP-Knowledge-Graph

Hat Zeitspanne (1)

GZP-Knowledge-Graph

Kategorie (1)

GZP-Knowledge-Graph
  • Brief und Korrespondenz

Teil von (1)

GZP-Knowledge-Graph
Cookie-Einstellungen