Brief

Von Christian Gottlob Voigt (25. oder 26. November 1803)

Nach Frankfurt soll auf den Montag die Zeitungs Notiz abgehen (Gegenerklärung der Unternehmer der JALZ vom 27. Oktober; vgl. RA 4, Nr. 1110). Mit J. J. J. von Lincker spreche V. Morgen (? wegen Mitarbeit an der JALZ). Bitte um T. K. von Kretschmanns "Organisation der coburg-saalfeldischen Lande" (Leipzig 1803) mit der Korrespondenz C. F. von Könitz' mit Herzog Georg von Sachsen-Meiningen. - Der Ritter Zimmermann nahm das - von - an [...]. Ich zweifle daß Schlözer es thun wird [...] (vgl. RA 4, Nr. 1057). - J. A. H. Ulrich habe das Prorektorat der Universität Jena abgeschlagen. Erwägungen, ob J. C. Hennings oder C. G. Heinrich geeignet wären. Bedenken gegen J. G. Marezolls Sache (Plan, ein Predigerseminar einzurichten). - Wegen des Verbots der JALZ in Preußen werde der Herzog an T. von Faudel nach Berlin schreiben (vgl. RA 4, Nr. 1109). Erörterungen dazu und zum Ministerial Schreiben mit Erwähnung des Grafen von Haugwitz. A. H. Schütz solle sich in Halle schlecht befinden. - Eichstädt möge den anliegenden "Moniteur" unfrankiert zurücksenden. - Den Purschen Salzmann lassen wir, als Unruhestifter hieher transportiren. - Wahrscheinlich werde K. S. Zachariä für Jena gewonnen.

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