Brief
Von Gottlob Karl Wilhelm Friedrich Stein (19. Februar 1786)
S. dankt G. dafür, daß er sich seiner Sache bei seinen Eltern angenommen habe. Auf G.s Verlangen, aufrichtig zu sagen an wem und wofür er Schulden gemacht habe, berichtet S. von den vorangegangenen Ereignissen: Ein Mädchen in Helmstedt habe ein - inzwischen verstorbenes - Kind von ihm zur Welt gebracht. Diese Schuld ist der erste und stärkste Artikel in der Specification meiner Schulden [...]. S. nennt seine Gläubiger und gibt eine Aufstellung seiner Schulden.
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