Brief
Von Johann Stephan Schütze (24. November 1803)
S. übersendet einige Gedichte und bittet um G.s Urteil. Er habe sich entschlossen, seinen Dichtungstrieb nicht länger zu unterdrücken und dieser göttlichen Kunst zu leben, zumal er durch seinen kinderlosen reichen Oheim (C. Schütze) der Nahrungssorgen enthoben sei.
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