Brief

Von Johann Karl Wilhelm Voigt (25. Dezember 1797)

Durch Knebel wisse V., daß G. bey dem besten Befinden durch Nürnberg gekommen sei. V. vermute ihn jetzt wieder in Weimar. - Auf Drängen von Frau Maurice, deren Mann seit dem August wieder in Frankreich sei, müsse V. um Rückgabe des von Maurice oder F. I. de Wendel stammenden Manuskripts das Bleyschmelzen betreffend bitten. - Nochmalige Erinnerung an die Rücksendung des Freiberger Mineralienverzeichnisses (vgl. RA 2, Nr. 803). - Bitte um Proben von Titanit und Adularia, die V. durch J. S. Claiß nicht habe bekommen können, da nach dessen Auskunft H. C. G. Struve, J. G. A. Höpfner und noch Einige sich des ganzen Vorrathes bemächtigen wollten.

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