Brief
Von Anton Albers (30. Oktober 1805)
A. übersendet für die Preisaufgabe 1805 drei Landschaftsgemälde, die N. Meyer bereits angekündigt haben wird (vgl. RA 5, Nr. 222). Bitte, sie bei der Rücksendung gut zu verpacken. Einzelheiten über seine Malweise. Er habe den schönsten Teil Europas gesehen und male v.a. Landschaften nach der Natur. In Bremen, wo holländische Landschaften an der Tagesordnung seien, gebe es kein Werk von Claude Lorrain und seit 3 Tagen erst ein großgedachtes, aber ungraziös gemahltes Bild v C. Poußin. - In G.s "Propyläen" seien die Ausführungen über die Staffage schön, u. wahr. Bitte um strenge belehrende Beurtheilung seiner Bilder (J. H. Meyer und G. "Siebente weimarische Kunstausstellung vom Jahre 1805", in: JALZ 1806, I. Quartal, S. I-XII, bes. S. XII).
Bezüge im Wissensnetz
Erwähnt (4)
GZP-Knowledge-GraphAntworten darauf (1)
GZP-Knowledge-GraphHat Sprache (1)
GZP-Knowledge-Graph- Deutsch
Wurde abgesendet von (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde gesendet an (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde abgesendet aus (1)
GZP-Knowledge-GraphWird angeführt von (1)
GZP-Knowledge-GraphHat Zeitspanne (1)
GZP-Knowledge-GraphKategorie (1)
GZP-Knowledge-Graph- Brief und Korrespondenz