Brief
Von Friedrich (Franz) Riepenhausen und Christian (Johannes) Riepenhausen (5. September 1803)
Übersendung einer Zeichnung "Odysseus und Polyphem" für die Weimarer Kunstausstellung 1803 und zwölf anderer Zeichnungen nebst einer Kopie des Kopfes der Charitas von Leonardo da Vinci, welche sich zu Cassel befindet [...]. In den zwölf Zeichnungen haben wir die Mahlerei darzustellen gesucht, welche sich nach Pausanias in der Lesche zu Delphi befunden haben soll [...]. Da sie das Gemälde in Kupfer herauszugeben gedächten, haben sie es in zwölf Teile geteilt und in der Flaxmanischen Manier rekonstruiert (vgl. "Polygnots Gemälde in der Lesche zu Delphi", in: JALZ 1804, S. IX-XXII).
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