Brief

Von Johann Friedrich Heinrich Schlosser (7. Juli 1810)

Übersendung einer Abrechnung über die Verwaltung von G.s Vermögen bis Ende Juni. G. werde daraus ersehen, daß S. zur Zeit 252 Gulden 18 Kreuzer zur Verfügung habe. Nach Zahlung der jährlichen städtischen Abgaben wolle S. den verbleibenden Betrag einschließlich der inzwischen eingegangenen Gelder zur Herbstmesse übersenden. - Anfrage, wie das von G.s Mutter der Witwe A. M. Ochs gewährte Darlehen zu verrechnen sei; dabei Darstellung der Vermögensverhältnisse der Ochs und Erwähnung des Miterben Nicolovius. - Nachrichten von S.s Familie: Bruder (Christian), Mutter (Margarete Rebekka Elisabeth), Schwester (Maria Susanna), Tante (Johanna) sowie deren Tochter (H. Hasenclever) und Enkelin. Grüße auch von seiner Frau Sophie an G., Christiane und August.

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