Brief
Von Katharina Elisabeth Goethe (14. September 1794)
Dank für G.s Brief, der sie von so großer Sorge befreit habe, und für den Katalog, den sie zurückschicke. Vom Verkauf der Bibliothek und zum geplanten Hausverkauf: [...] an Kopf schmeiße ich Ihnen das schöne - gut unterhaltende Hauß gewiß nicht [...]. Übersendung von zwei Briefen. - J. W. Starck, der Sohn des Pfarrers, möchte gern in ein ander Land als Amtmann - oder was es nur seyn könte. Sie werde auch an J. G. Schlosser darüber schreiben. - Bedauern, daß G. bei dem schönen Herbst nicht in Frankfurt sei: [...] so ein Jahr ist seit 1748 nicht gewesen, [...] wenn nur Friede wäre - da wolten wir jublen!!
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