Brief
Von Christiane von Goethe (22. Mai 1816)
C. von Goethe bittet um Verzeihung, G.s Rath wegen des Aderlasses nicht schleunig genug nachgekommen zu sein. Gegenwärtig fühle sie sich ziemlich wohl und alle ihre Sinne seien frey und heiter. - Champagner sei nicht mehr vorrätig, da (Gebrüder) Ramannn noch keinen geschickt habe; Übersendung von Wein.
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