Normalzeugnis Zeugnis
H. Meyer an Goethe 12. 2. 1796 (SchrGG 32, 194)
Wird es Ihnen nicht wie ein unbegreiflicher Zauber, ein Zufall oder Verhängniß dünken, wenn Sie vernehmen, daß bloß das Studium der Farben, welches wir zusammen oder ich unter Ihrer Leitung betrieben, mich gegenwärtig in den Stand setzt, mehr von dem Sinn, der Behandlung und den Grundsätzen zu fassen, nach welchen dieses Werk die Aldobrandinische Hochzeit gemacht ist, als sonst jemand.
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