Brief
Von Wilhelm Rehbein (9. Juli 1822)
R. habe von Herrn Wendelin (? W. Gradl) die Nachricht von G.s Wohlergehen in Marienbad erhalten; erwähnt: R.s Kinder. - Großherzog Karl August habe sich während seiner Reise (nach Teplitz) nicht sehr wohl befunden, weshalb ihm R. einen Besuch in Marienbad empfohlen habe. Großherzogin Luise befinde sich recht wohl. - O. von Goethe und U. von Pogwisch seien zu einer Badekur in Frankenhausen angelangt (vgl. RA 9, Nr. 1385). - Von W. L. von Eschwege, der sieben Tage in Weimar gewesen sei, werde R. den Itakolumit und die andern Sachsen erhalten. R. schreibe nach Braunschweig und werde kraft Auftrags von Eschwege auch um jene Mineralien bitten. - G. möge gesund und heiter wieder zurückkehren; erwähnt: "Die Zauberflöte" (von Mozart).
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Erwähnt (9)
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- Wolfgang Amadeus Mozart
- Luise, Sachsen-Weimar-Eisenach, Großherzogin
- Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach
- August von Goethe
- Ottilie von Goethe
- Pogwisch, Ulrike Henriette Adele Elmire (Eleonore) von
- Eschwege, Wilhelm Ludwig Karl von
- Gradl, Johann Wendelin
- Rehbein, Wilhelm; dessen Kinder aus erster und zweiter Ehe
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