Brief
Von Philipp Siegfried Schmid (7. August 1797)
Unter dem Titel Was sich nur fühlen läßt gestaltet S. in einem lyrischen Selbstgespräch seinen persönlichen Freiheitsanspruch und sein Verlangen, G. kennenzulernen. O gebt dem Unendlichen, Unendliches; dem Lebendigen, Lebendiges! - Natur! - Kunst! - Ideale! - Seine Welt! [...] Göthe, wo bist du? Ich glühe. - Auf Schillers Rat hin habe er sich um G.s Bekanntschaft bemühen wollen. Entschuldigung für die Kühnheit dieses Blatts.
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