Brief
Von Friedrich Heinrich Jacobi (17. Oktober 1782)
J. habe nicht vermutet, die Verbindung zu G. wieder aufleben zu sehen (vgl. RA 1, Nr. 99); dennoch habe er ihm die Tatsache einer ausstehenden Schuldsumme immer zum Besten ausgelegt. - J. habe nur unvollkommene Vorstellungen von G.s Lage. G. müsse viel erfahren und viel Größe und Vestigkeit Bewiesen haben. J. wünsche ihm Glück. - Klagen über mangelnde Gesundheit. Er halte sich gegenwärtig mit seinen Schwestern bei der Fürstin Gallitzin auf, die seinen Sohn Georg erziehe.
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