Brief
Von Johann Heinrich Dannecker (5. Januar 1798)
Nach dem unvergeßlichen Umgang mit G. fühle sich D. nach dessen Abreise verwayst. - Zum Regierungsantritt des Herzogs Friedrich II. von Württemberg und über dessen Kunstverstand. Die Arbeiten am Schloß Hohenheim seien eingestellt worden, N. F. Thouret und A. Isopi dadurch für G.s Aufträge frei. - Empfehlung des Anstellung suchenden J. F. Leybold, dem bald geholfen werden müsse (vgl. RA 2, Nr. 1163). - Grüße von D. und seiner Frau Heinrike an W. E. F. von Wolzogen und Schiller sowie ihre Frauen.
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