Brief
Von Karl Ludwig von Knebel (15. Juni 1820)
D. von Rodde, die diesen Abend mit ihrer Tochter (richtig: Stieftochter Betty) bei K.s gewesen sei, freue sich, G. Morgen aufwarten zu dürfen (vgl. G.s Tagebuchnotiz vom 16. Juni). - Rodde beabsichtige, ihre etwas kränkliche Tochter (Dorothea oder Auguste) nach Dresden zu führen.
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