Brief
Von Friedrich Schiller (6. März 1798)
Daß G. offenbar noch eine gute Weile lang auf dem wißenschaftlichen Felde bleiben werde, tue S. für die poetische Ausübung leid, so sehr er den Nutzen und die Nothwendigkeit davon einsehe. Aber die Unternehmung ("Propyläen") wird weitläuftig werden [...]. Mit Vergnügen werde ich den Antheil daran nehmen, den Sie mir bestimmen [...]. Da das Werk immer in einer bestimmten Opposition mit dem Zeitalter bleiben werde, so wäre die Frage, ob man den Krieg nicht lieber decidiert erklären sollte. - Das S. zum Profeßor ordinarius machende Reskript sei endlich von Coburg angekommen.
Bezüge im Wissensnetz
Antworten darauf (1)
GZP-Knowledge-GraphHat Sprache (1)
GZP-Knowledge-Graph- Deutsch
Wurde abgesendet von (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde gesendet an (1)
GZP-Knowledge-GraphIst Antwort auf (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde abgesendet aus (1)
GZP-Knowledge-GraphKategorie (1)
Weitere Quellen- Brief und Korrespondenz