Brief
Von Johann Friedrich Vieweg (30. Juni 1798)
V. beabsichtige, mit dem Druck der von G. erlaubten Oktavausgabe zu beginnen, und frage an, ob Veränderungen zu erwarten seien (vgl. RA 2, Nr. 565). Da seine kaufmännischen Erwartungen durch den Nachdruck von "Hermann und Dorothea" empfindlich getäuscht worden seien, bitte er um Verlängerung seines Verlagsrechtes. Für den Anhang des neuen Abdrucks erbittet er einige Elegien G.s sowie die Bestimmung des dafür zu zahlenden Honorars.
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