Brief
Von Adolf Martin Schlesinger (29. August 1825)
S. freue sich, dass sein Sohn, Hofmusikhändler in Paris, auf seiner letzten Durchreise durch Weimar die Bekanntschaft G.s habe machen können (vgl. G.s Tagebuchnotiz vom 7. August). G.s Informationen über die neue Ausgabe seiner sämtlichen Werke (Ausgabe letzter Hand, "Werke" C1) und die geäußerte Möglichkeit, sie in S.s Verlag erscheinen zu lassen, veranlassten S., nach G.s Bedingungen und Honorarforderungen zu fragen und wie weit sein Gesuch wegen der Sicherung des Eigenthums [...] beim Bundestage gelangt sei.
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