Brief

Von Christian Gottlob Voigt (20.? Juli 1806)

V. bemühe sich, ein heiliges Nichtsthun zu versuchen; auch seine Frau sei hier. Den Brief über Eger durch Einschluß an den Hn von Schuster werde G. erhalten haben (RA 5, Nr. 403). Zu J. Müllers geologischen Studien. V. sende ein Blatt aus einem Regensburger Münzverzeichnis; Bestellungen könne G. an G. M. Baumgarten senden. G. E. Heermann habe schon einiges ausgewählt. - Der Herzog befinde sich in Dresden recht wohl. Das Erbprinzenpaar erwarte man etwa am 24. Juli in Weimar zurück. - G. habe gewiß die Barmherzigkeit gehabt, sich C. A. Thons anzunehmen und durch den mithabenden Herrn von Ubique (Riemer oder Hendrich) beobachten zu lassen. Auch Böttiger werde wohl dort sein. - V. lese die "Briefe zwischen Gleim, Wilhelm Heinse und Johannes von Müller" (hrsg. von W. Körte; Zürich 1804-1806).

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