Brief
Von Christian Gottlob Voigt (26. Juni 1806)
V. empfinde Dank und Freude über G.s viele Bemühung in unsern wissenschaftlichen Samlungen in Jena und habe seinerseits auf G.s Empfehlung für Hegel etwas Günstiges (100 Reichstaler Besoldung) ausgewirkt, wobei dieser von den übrigen Höfen wohl auch etwas erwarten könne. Über das Defizit in der Kammerkasse. Der Herzog habe G.s Vorverhandlungen mit J. H. Voigt zugestimmt. Wegen der CameralProfessur ist noch kein Bericht eingegangen. Über die Benutzung unsrer MuseumsSammlungen in Jena wolle V. in einer ruhigen Stunde nachdenken. Über den Weggang J. G. Bernsteins nach Halle und den schlechten Gesundheitszustand von J. C. Schmidt. - Ferner erwähnt: V.s Sohn, Vulpius und W. E. C. Huschke.
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