Brief

Von Christian Gottlob von Voigt (5. Januar 1818)

Der von G. erbetene Trauschein (? für F. Jagemann und K. Völkel) sei ausgestellt und liege bei. - Für (den von der Oberaufsicht bei der Jenaer Bibliothek anzustellenden) E. Weller (vgl. RA 7, Nr. 1291 und RA 7, Nr. 1327) habe V. bei Erbgroßherzog Karl Friedrich 150 Taler für ein Jahr aushandeln können, wie G. aus dem beyliegenden Faszicul ersehe; erwähnt: Großherzog Karl August in Allstedt. - Die Ilmenauer Steuer Commission habe ich niedergelegt (vgl. RA 7, Nr. 1349). - Gute Briefe aus Frankfurt besagten, daß mit dem Bundestage nichts Bedeutendes herauskommen werde [...]. - Die Zeitungschreiber fahren fort die Professoren zu blamieren, die mit auf der Wartburg waren (J. Fries, L. Oken, D. G. Kieser und C. W. Schweitzer); Hinweis auf den in der heutigen Frankfurter Deutschen Zeitung ("Frankfurter Staats-Ristretto" vom 3. Januar) stehenden gut geschriebenen Aufsatz von F. Gentz aus dem Oesterreich. Beobachter (vom 24. Dezember 1817).

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